Schnitzeljagd für zuhause

Mit freundlicher Genehmigung von Archäo Now dürfen wir sie dir heute präsentieren. Meine Familie und ich sind der Spur durchs Haus bereits gefolgt und hatten sehr viel Spaß dabei. Der Schatz, den wir zum Schluss gemeinsam gefunden haben, war eine Eisbox, die wir uns dann schmecken ließen. Aber finde selbst heraus, welcher Schatz auf dich wartet.

Bitte einen aus deiner Familie die Schnitzeljagd für alle Familienmitglieder vorzubereiten. Bei einigen Aufgaben ist evt. die Hilfe älterer Geschwister oder die deines Papas oder die deiner Mama notwendig. Gemeinsam könnt ihr es aber am besten schaffen.

Welcher Gegenstand schwimmt auf dem Wasser und welcher sinkt?

Hier findest du die Anleitung und den Spielbogen.

Was bedeuten diese Gegenstände, oder wozu braucht man sie???

Wenn du neugierig geworden bist, dann kann es eigentlich schon losgehen. Unter dem Motto: „Gemeinsam können wir das schaffen!“

Was fehlt?

Heute haben wir ein Spiel für dich, bei dem es wichtig ist, dich nicht von anderen Dingen, die gleichzeitig in deiner Wohnung passieren, ablenken zu lassen. Deine ganze Konzentration ist also gefordert.
Tausche nach einiger Zeit mit deinem Spielpartner die Rollen. Wenn es ein älterer Spielpartner ist, kannst du es ein bisschen schwieriger für ihn/sie machen -> siehe Tipps ganz unten.

Du brauchst ein paar Gegenstände, die du bei dir zu Hause findest. Jüngere Kinder können mit 3 verschiedenen Dingen beginnen, ältere Kinder können schon mit 5 oder 6 Gegenständen starten.
Such dir zusammen, was dir gefällt und nimm auch gleich ein Tuch zum Abdecken mit.

Lege die Gegenstände auf den Tisch, betrachte sie gut und merke sie dir.
Du schaust weg, dein Mitspieler legt ein Tuch darüber und nimmt so, dass du es nicht siehst, einen Gegenstand weg.
Jetzt bittet dich dein Mitspieler zu schauen, was fehlt.

Dieses Spiel könnt ihr für euch so verändern, wie es euch Spaß macht. Ihr könnt zum Beispiel mehr Gegenstände nehmen, oder ihr verändert nur den Platz von zwei Dingen und das muss erraten werden.

Wir wünschen dir auch heute wieder viel Spaß beim Schöpfen aus der schon gut gefüllten Schatzkiste!

Der April macht was er will

Ist dir auch schon aufgefallen, dass das Wetter zurzeit sehr unterschiedlich ist. Das eine Mal ist es wunderschön sonnig, dann wieder regnet es und ein anderes Mal sind sogar kleine Schneeflocken in der Luft zu sehen!

Ich habe heute passend zum Wetter eine Klanggeschichte für dich, über Aprillo den Wolkendrachen! Hast du Lust??

Du brauchst ein paar Musikinstrumente für diese Geschichte! Ich habe dir die Instrumente vorab heraus gesucht – möchtest du für eine Stelle ein anderes Instrument nehmen dann ist das natürlich auch in Ordnung! Nimm die Dinge die du zuhause hast – sei kreativ, denn Trommeln kannst du nicht nur auf einer Trommel! Überlege dir bei anderen Varianten, welche Klänge gut zu welcher Situation passen!

Hierfür kannst du ein Instrument verwenden:

  • Amseln zwitschern Frühlingslied — Flöte
  • Sonnenaufgang — Glockenspiel
  • Blumen — Glöckchen
  • Haselmaus — Trommel
  • Kinder — Xylofon
  • Regenflut — Becken
  • Hagel — Holzstäbe

Überleg dir vorher, welche Stelle du übernehmen möchtest und welche Stellen Mama, Papa oder deine Geschwister machen können.

Wie stellst du dir Aprillo den Wolkendrachen vor? Vielleicht kannst du ihn malen!

Viel Freude beim Lebendig-werden- lassen der Geschichte !

(Quelle: Das Kindergartenjahreszeitenbuch – Herder)

Bewegtes Memory

Du spielst gerne Memory? Aber das viele Herumsitzen beim Spielen daheim findest du mittlerweile ganz schön langweilig?
Dann schnapp´ dir deine Memorykarten und lass´ uns ein bisschen Schwung und Bewegung in diesen beliebten Klassiker bringen.
Du brauchst:

  • Memorykarten
  • pro Spieler eine Sammelbox zum Ablegen der Paare

Wenn du 3 oder 4 Jahre alt bist, suche dir zu Beginn am besten nur 8 oder 10 Paare mit deinen Lieblingsmotiven heraus. Wenn du schon älter bist, kannst du mit mehr oder sogar allen Karten spielen, je nachdem wie umfangreich deine Memoryausgabe ist und wie viel Ausdauer du schon hast – du solltest nur so viele Karten wählen, dass du das Spiel auch bis zum Ende schaffen kannst.

Beginne damit, die Karten verdeckt aufzulegen und sie richtig gut durchzumischen, so wie bei jedem „normalen“ Memoryspiel. Danach werden sie verdeckt verteilt – aber nicht einfach auf dem Tisch!
In unserer Spezialvariante darfst du die Karten im ganzen Haus oder in der gesamten Wohnung verteilen! Auf Tischen, Kommoden, oder auf dem Boden, aber ohne sie irgendwo zu verstecken – die Rückseite soll sichtbar bleiben, wenn man durch die Zimmer geht und nach Karten Ausschau hält.
Es gibt ein oder mehrere Stockwerke bei dir zuhause? Umso besser, denn umso mehr Bewegung kommt ins Spiel! Nütze also jede Ecke gut aus!

Stelle eine Box oder einen Schuhkarton an einen Platz im Haus, den Du dir aussuchst, z.B. ins Kinderzimmer oder zur Eingangstür. Er dient als Sammelplatz für gefundene Paare. Du kannst alleine spielen, aber auch mit deiner Familie: pro Spieler brauchst du einen eigenen Sammelbehälter, den du jeweils beschriftest – mit den Namen der Spieler oder auch mit den Kindergartenzeichen der Jüngsten. Die Boxen dürfen ruhig alle im selben Raum nebeneinander stehen.

Jetzt geht´s los!

Geh´ zu einer Karte, decke sie auf und behalte sie in der Hand. Geh nun zur nächsten Karte (möglichst in einem anderen Zimmer oder sogar in einem anderen Stockwerk) und dreh´ sie um:
Du hast ein Paar gefunden? Toll! Dann darfst du die beiden gleichen Karten in deiner Sammelbox ablegen und beginnst mit einer neuen Karte wieder von vorn.
Die beiden Karten passen nicht zusammen? Macht nichts! Geh zur nächsten Karte und versuche es erneut. Merk dir gut, welche Motive du schon entdeckt hast – dann wird es beim nächsten Mal leichter, wenn du das Bild schon einmal gesehen hast.

Falls du schon ein Memoryprofi bist, kannst du eine schwierigere Variante ausprobieren: die erste Karte darfst du nicht mitnehmen, sondern musst sie auch wieder umdrehen und liegen lassen. Erst wenn du eine Karte aufdeckst, und sicher bist, dass du weißt, wo die passende Karte liegt, darfst du sie mitnehmen und die andere Karte auch einsammeln.
Falls du dich doch geirrt hast, leg einfach beide Karten wieder an ihren Platz zurück.

Bei mehreren Mitspielern spielt jeder für sich und am Ende werden die Paare gezählt oder die Höhe der beiden Stapel verglichen. Gewinner ist, wer die meisten Paare gefunden hat.

Wenn du alleine spielst, kannst du jemanden bitten, eine Stoppuhr für dich einzustellen und am Ende aufzuschreiben, wie lange du gebraucht hast, alle Paare zu finden! Versuche beim nächsten Mal, schneller zu sein und einen neuen Rekord aufzustellen!

Viel Spaß mit dieser neuen Spielidee! 🙂

Spiele mit Ostereiern

Waren bei dir zu Hause zu Ostern auch ganz viele bunte Eier versteckt?
Hast du gezählt, wie viele du gefunden hast? Wenn du mit deiner Familie noch nicht alle Ostereier aufgegessen hast, dann haben wir hier für dich noch ein paar Spielideen damit, bevor ihr sie doch zum Abendessen verspeisen könnt.
Du hast natürlich recht, wenn du jetzt sagst, mit Essen spielt man nicht. Aber die Eier sind in ihrer Schale so gut geschützt, dass ihnen nichts passiert und du sie danach trotzdem essen kannst. Darum ist es keine Essensverschwendung und du kannst die folgenden Spiele mit gutem Gewissen genießen.

  • Eierrollen:
    Dieses Spiel könnt ihr im Garten genau so gut, wie in der Wohnung spielen und es können alle Familienmitglieder gleichzeitig mitspielen.
    Ein Spieler rollt ein Ei von sich weg nach vorne – das ist das Zielei. Aber nur rollen, die Eier sollen ja ganz bleiben.
    Nun versuchen alle Familienmitglieder nacheinander mit ihrem Ei so nahe wie möglich an das Zielei heran zu kommen, indem sie es ebenso nach vor rollen.
    Sieger ist, wessen Ei dem Zielei am nächsten ist. Ihr könnt vorweg schon ausmachen, wie viele Durchgänge ihr spielen wollt und dann die Siegespunkte zusammen zählen.
  • Eierlauf:
    Ihr vereinbart in der Wohnung oder in eurem Garten eine Strecke, die euch auch über ein oder mehrere Hindernisse führen kann. Zwei Spieler erhalten jeweils einen Löffel und je ein Osterei (in der jeweiligen Lieblingsfarbe) wird darauf gelegt. Auf ein Startzeichen hin gehen beide Spieler los, dabei wird das Ei auf dem Löffel vorsichtig balanciert, denn es darf nicht hinunter fallen. Bei jüngeren Mitspielern wird das Ei einfach wieder auf den Löffel gelegt, und es geht genau an dieser Stelle weiter. Ältere Mitspieler nehmen das Ei, gehen zurück zum Start und probieren ihr Glück von dort aus noch einmal. Macht euch die Spielregeln vorher gut miteinander aus.
    Sieger ist, wer fair gespielt hat und zuerst durch’s Ziel gegangen ist.
  • Eierpecken:
    2 Familienmitglieder wählen je ein Ei aus. Spieler 1 schlägt mit seinem Ei auf die Spitze des Eies von Spieler 2. Ein Ei wird jetzt an dieser Stelle kaputt sein. Dann darf Spieler Nr. 2 auf die gegenüberliegende, rundere Seite des Eies von Spieler 1 schlagen. Auch jetzt bricht die Schale von einem Ei an dieser Stelle auf.
    Sieger ist der Spieler, dessen Ei noch vollkommen in Ordnung ist. Sollte es passieren, dass bei jedem von euch eine Seite kaputt geworden ist, dann steht es unentschieden.

Massagegeschichte

Jetzt wird es kuschelig! Suche dir mit Mama oder Papa ein gemütliches Plätzchen, wo ihr ganz ungestört seid. Das kann dein Bett sein, eine Turnmatte am Boden oder auch die Couch, wenn ihr sie für euch alleine habt.

Sobald Mama oder Papa die Massagegeschichte ausgedruckt haben, kannst du dich gemütlich auf den Bauch legen und dich so richtig entspannen. Vielleicht magst du dabei an den warmen Frühling denken und dir vorstellen, wie nun alles zu blühen beginnt. Oder magst du gerne ganz sanfte Musik im Hintergrund hören? Ihr findet bestimmt genau das Richtige für euch beide. Und dann geht es auch schon los. Mama oder Papa lesen das im Text fett Gedruckte und machen auf deinem Rücken die Massagebewegungen, die immer darunter stehen.

Wenn die Geschichte zu Ende ist, kannst du dich langsam aufsetzen und vielleicht wollt ihr ja dann die Rollen tauschen. Dafür kann dir der oder die Erwachsene die Geschichte vorlesen und du machst die Massagebewegungen dazu, die du passend findest, oder an die du dich noch erinnerst.

Wir wünschen euch auf jeden Fall mit dieser Massagegeschichte eine wunderbare Zeit zu zweit.

Ein Küken erblickt das Licht der Welt

Heute ist ein herrlicher Frühlingstag. Die Sonne schickt ihre warmen Strahlen zur Erde hinab.
Mit flachen Händen zart über den Rücken streichen.
Mama Huhn hat viel zu tun. Sie läuft geschäftig über den Hühnerhof…
Mit den Fingerspitzen aller Finger über den Rücken des zu Massierenden hinauf-und hinunterlaufen.
… und pickt Stroh.
Mit Daumen und Zeigefinger Greifbewegungen durchführen.
Sie baut ein wunderschönes Nest für ihre Eier.
Beidhändig Kreise auf den Rücken zeichnen.
Nun wird es aber höchste Zeit! Sie setzt sich in ihr Nest und macht es sich bequem.
Beide Hände flach auf den Rücken legen und mehrere Male auf den Rücken drücken. Plopp! Das 1. Ei ist gelegt. Mama Huhn ist sehr stolz. Sie hat ihr erstes Ei gelegt! Ein wunderschönes hellbraunes Ei.
Mit dem Zeigefinger ein Ei zeichnen.
Nach einigen Tagen liegen viele Eier im Nest.
Mit dem Zeigefinger viele Eier auf den Rücken zeichnen.
21 Tage lang brütet Mama Huhn und hält ihre Eier mit ihrem Körper warm.
Beide Hände eine Weile flach und ruhig auf den Rücken des zu Massierenden legen. Bald wird die Wärme der Hände spürbar.
Endlich hat die Warterei ein Ende! Im ersten Ei pickt und knackt es!
Mit dem Zeigefinger auf dem Rücken herumpicken.
Man hört es im Ei schon zart piepsen.
Der/Die Massierende piepst leise.
Da bekommt das Ei seinen ersten Sprung
Mit dem Zeigefinger eine Zickzacklinie auf den Rücken zeichnen.
Angestrengt pickt das kleine Küken weiter.
Die Zeigefinger picken nochmals über den Rücken.
Da! Das Ei bekommt noch mehr Sprünge!
Viele Zick-Zacklinien auf den Rücken zeichnen.
Und endlich hat es das kleine Küken geschafft! Es schlüpft aus dem Ei, schüttelt sich ein wenig und blickt neugierig um sich.
Beide Hände streichen sanft am Rücken hin und her.
Bald wird es mit Mama Huhn und den anderen Küken den Hühnerhof erkunden-doch jetzt ist es noch viel zu müde dafür… es schlüpft unter die warmen Flügel von Mama Huhn und schläft zufrieden ein.
Mit beiden Händen den Rücken ausstreichen und noch eine Weile am Rücken ruhen lassen.

Quelle: kigaportal.com

Hier für die Eltern zum Herunterladen und Ausdrucken:

Auf die Plätze, fertig, los! – Zielwerfen

Liebe Familien!

Das Spiel, welches wir euch heute vorstellen wollen, könnt ihr draußen oder auch drinnen spielen.
Teste deine Ziel Genauigkeit gemeinsam mit Mama und Papa, oder Bruder/Schwester.
Wer trifft genau und kann die meisten Punkte erzielen?

Wir wünschen euch viel Spaß!

Diese Materialien benötigt ihr:
– Klebeband oder Schnüre
– etwas zum Werfen (am besten geeignet ist ein kleines Sandsäcken oder Ähnliches)
– Punkte Kärtchen

Es geht los!

Zuerst braucht ihr das Klebeband – am besten eignet sich dafür ein „Malerband“ .
Das Klebeband wird nun so aufgeklebt, dass drei größer werdende Kreise entstehen – hierbei hilft dir bestimmt Mama oder Papa.
Im Garten oder am Balkon eignen sich hierfür Schnüre.

Du siehst – in jedem Kreis liegt ein Frosch mit einer Zahl – wenn du in den äußersten Kreis triffst, erhältst du einen Punkt, im zweiten Kreis zwei Punkte und ihm dritten Kreis drei Punkte.

Nun brauchst du nur noch einen geeigneten Wurfgegenstand – und dann kann es losgehen!

Sandsäckchen

Eine mögliche Spielvariante:

Jeder/r Mitspieler/in hat 4 Versuche. Macht euch eine Abwurf Linie aus und markiert diese – somit hat jede/r die gleichen Chancen.
Nun kommt ihr hintereinander an die Reihe – insgesamt gibt es somit in einem Spiel vier Durchgänge – jede/r Mitspieler/in notiert in einer Liste seine geworfene Punkteanzahl. Wenn ihr die Anzahl in Strichen aufzeichnet, fällt es dir am Ende des Spiels leichter deine Punkte zusammenzuzählen.

Gewonnen hat der/die mit den meisten Punkten.

Alles klar? Dann nichts wie los – viel Spaß und gute Würfe 🙂

Eiersuche

Falls du einmal Lust auf ein neues Tischspiel haben solltest, haben wir heute eine Idee für dich, wie du dir selbst eines herstellen kannst.

Zeichne dir einen Hasen auf und schneide ihn aus. Dann schneidest du aus buntem Papier, wenn du eines hast, viele Ostereier aus. Natürlich dürfen die Eier auch weiß sein.

Schneide in Summe mindestens 12 Eier aus. Es können aber natürlich auch mehr sein, dann dauert das Spiel länger.

Bitte Mama oder Papa, dir nun zu helfen, oder wenn du es schon selbst kannst, schreibe jede Zahl von 1-6 auf je ein Ei. Wenn du 12 Eier ausgeschnitten hast, kannst du jede Zahl zwei mal aufschreiben. Nun zeichne auch noch das zur jeweiligen Zahl passende Würfelbild dazu.

Suche dir einen Würfel, vielleicht aus der Spieleschachtel von einem anderen Spiel, und dann brauchst du auch noch 1-3 Mitspieler.

Spielvariante 1:

Wählt einen Startspieler. Reihum wird gewürfelt. Zur gewürfelten Zahl passend suche das Ei in der Mitte und lege es vor dir ab. Nun ist der/die nächste dran. Wird einmal eine Zahl gewürfelt, für die kein passendes Ei mehr in der Mitte liegt, wird der Würfel einfach weiter gegeben, ohne sich ein Ei nehmen zu dürfen.
Spielende ist, sobald der Hase in der Mitte keine Eier mehr um sich herum liegen hat. Sieger ist, wer die meisten Eier gesammelt hat.

Spielvariante 2, für die Älteren unter euch:

Legt alle Eier verdeckt auf den Tisch, sodass ihr die Zahlen nicht mehr sehen könnt. Es wird wieder reihum gewürfelt. Wenn du zum Beispiel nun einen Sechser würfelst, ratest du, auf welchem Ei diese Zahl aufgezeichnet sein könnte. Drehe das Ei um, das du auswählst, und wenn tatsächlich die gewürfelte Zahl darauf geschrieben ist, nimm es an dich und lege es wieder vor dir ab und der/die Nächste ist dran. Steht nicht die gewürfelte Zahl darauf, dann drehe das Ei wieder um, merke dir aber gut, welche Zahl darauf steht, denn vielleicht erwürfelst du schon in der nächsten Runde genau diese Zahl.
Spielende und Sieger wie bei Variante 1

Viel Freude beim Herstellen von diesem Spiel. Vielleicht findest du auch eine schöne Schachtel, in der du es aufbewahren kannst. Und dann natürlich ganz viel Spaß beim gemeinsamen Spielen!

„CORONA-KRISE VERSTEHEN“ – eine Geschichte für Kindergartenkinder

Liebe Kinder, liebe Eltern!

Nun sind schon mehr als 2 Wochen vergangen, in denen unser aller Leben so ganz anders verläuft, als wir es bisher gewohnt waren…
Gerade für euch Kinder ist dieser neue Alltag so schwer zu verstehen: man soll immer noch zu Hause bleiben, nicht in den Kindergarten gehen, keine Verwandten und Freunde besuchen, beim Einkaufen Schutzmasken tragen – warum dauert das bloß so lange?!


Da geht es euch wahrscheinlich ganz ähnlich wie den kleinen Häschen im neuen Bilderbuch, das wir euch heute zeigen wollen. Auch sie dürfen wegen des Corona-Virus gerade nicht mehr in den Hasen-Kindergarten, weil dort alle Häschen viel zu dicht beieinander sind, wenn sie miteinander spielen! Sie könnten einander oder – noch schlimmer: ihre Großeltern anstecken!
Schaut euch das Buch doch einmal an. Vielleicht habt ihr schon einen älteren Bruder oder eine Schwester, der oder die nach den Schulaufgaben Zeit hat, es mit euch gemeinsam anzuschauen und es vorzulesen?

©️ Ursula Leitl, im März 2020

Die Autorin, Ursula Leitl, schreibt auf der letzten Seite, dass sie das Buch für ihren Sohn geschrieben hat (er geht so wie ihr noch in den Kindergarten), sie möchte es aber auch gerne mit allen anderen Kindergartenkindern teilen, um die Zeit mit dem Corona Virus gut zu überstehen. Damit gibt sie die Freigabe zur Verwendung und uns die Möglichkeit, euch das Buch im Kiga-Blog zu zeigen! Danke dafür!

Gemeinsam schaffen wir das!

Post für Oma und Opa

Vielleicht ist es bei dir auch so, dass du deine Omas und Opas gerade nicht besuchen darfst! Damit bist du nicht alleine! Vielen Kindern geht es gerade so!
Mit unserer heutigen Idee kannst du ihnen trotzdem eine Freude machen!

Bitte jemanden aus deiner Familie dir die Ostergeschichte vor zu lesen, in der die beiden Kinder eine tolle Überraschung erleben und ihrer Oma und ihrem Opa davon berichten wollen!
In der Geschichte kommen viele Tiere vor – wie klingen sie? Kannst du all ihre Geräusche nachmachen??


Vielleicht kannst du malen wie es dir gerade geht und was du so erlebst? Oder lass dir selbst etwas einfallen mit dem du deiner Oma und deinem Opa eine Freude machen kannst!

Kennst du noch jemanden, den du gerade nicht sehen kannst und der sich über Post von dir freut?!

Überleg dir mit deiner Familie wie ihr die Post verschicken wollt… vielleicht bringst du sie vorbei und schickst ein Bussi durchs Fenster, lasst ihr es den Postbooten als Überraschung bringen oder vielleicht macht ihr ein Foto und verschickt dieses!

Viel Freude beim Malen und verschicken!

(Quelle: Buch „Frühling – Verlag Hase und Igel“)